Berge faszinieren mich fotografisch wegen ihrer Gestalt, Größe und Geologie. Sie bieten viele Kontraste für interessante Bilder.

Ich liebe die Vielfalt der Gesteinsformen. Die Zeit hinterlässt ihre Spuren in ihnen.

Ich mag die Berge im Winter, wenn der Schnee eine ganz andere Landschaft hervorzaubert, manchmal sanft, manchmal wild nach einer stürmischen Nacht.

Die Berge bieten Aussichten, die vom Tal aus nicht erahnt werden können.

Mit zunehmender Höhe verändern sich die Pflanzengemeinschaften, bis im Hochgebirge sich meist nur noch kleine bis winzige Überlebenskünstler halten können.

Die Berge sind immer gut für ein Abenteuer. Die Stille fernab der Zentren ist beruhigend für die, die sich auf sie einlassen.

Bergfotografie ist eine Herausforderung, weil auf einer langen Wanderung eine schwere Fotoausrüstung sehr hinderlich sein kann.

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