Pulverschnee
Wie viele Worte für Schnee kennen wir? Kennen Eskimos wirklich 40 oder 50 Worte für Schnee, oder ist das ein…
Im Rahmen meiner Bergfotografie faszinieren mich Berge wegen ihrer Gestalt, Größe und Geologie. Ich liebe die Vielfalt der Gesteinsformen. Die Zeit hinterlässt ihre Spuren in ihnen.
Ich mag die Berge im Winter, wenn der Schnee eine ganz andere Landschaft hervorzaubert, manchmal sanft, manchmal wild nach einer stürmischen Nacht.
Die Berge bieten Aussichten, die vom Tal aus nicht erahnt werden können. Mit zunehmender Höhe verändern sich die Pflanzengemeinschaften, bis im Hochgebirge sich meist nur noch kleine bis winzige Überlebenskünstler halten können.
Die Berge sind immer gut für ein Abenteuer. Die Stille fernab der Zentren ist beruhigend für die, die sich auf sie einlassen. Bergfotografie ist eine logistische Herausforderung in der Naturfotografie, weil auf einer langen Wanderung in entlegenen Gebieten eine schwere Fotoausrüstung sehr hinderlich sein kann. Das Teleobjektiv und Stativ bleiben oft zuhause.
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Es heißt, im Spätwinter gibt es in den Nordalpen den besten und fluffigsten Pulver, weil der Schneefall oft bei weniger…
Ein großes Plateau mit bizarren Felsformationen erstreckt sich dies- und jenseits der deutsch-österreichischen Grenze ganz im Süden Deutschlands um den…
Eine Frühjahrstour auf den Grünten am frühen Morgen, begangen von zwei frühen Vögeln... Die Route der Grüntenüberschreitung führte vom Parkplatz…
Dort, wo die direkte Sonneneinstrahlung am größten ist, schmilzt der Schnee am schnellsten. In Schattenbereichen oder Flächen mit einer anderen…
Spuren im Schnee - eine Ästhetik des Vergänglichen Spuren des Windes, der Tiere, der Schwerkraft, längst vergangener Eiszeiten, und…