Wir machen auf

Wir machen auf
Eine Wegblockade, die umgangen werden kann.

Ja, sie mögen alles dicht machen – wir machen auf.

  Ja, sie mögen noch härtere Maßnahmen ergreifen.

    Vielleicht denken sie auch gar nicht daran das Land wieder auf zu machen

      und den Menschen ihre Freiheit und ihre unveräußerlichen Rechte wieder zu geben.

        Werden sie damit durchkommen?

         Oder haben sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht?

            Sie glaubten, die Macht gehöre ihnen allein. Aber sie irren.

              Die Menschen werden aufstehen und für ihre natürlichen Rechte einstehen.

                Die Menschen sind frei, sie wollen frei sein und sie werden sich dessen erinnern.

                  Sie werden sich diese Form der Regierung nicht länger bieten lassen.

                    Die Ministerien der Wahrheit brauchen sie nicht.

                      Zuckerbrot und Peitsche haben ausgedient.

                        Sie haben genug „Pommerland ist abgebrannt“ erlebt.

                          Die Zeit dieser Kriegsherren ist um.

                        Mehr und mehr Menschen wachen auf und erkennen,

                      Kriege führen zu nichts und sind gegen ihre Interessen.

                    Der Lauf der Dinge lässt sich nicht aufhalten.

                  Die Kriege unserer Zeit sind die letzten Gefechte eines alten Systems, das nicht in die neue Zeit reichen wird.

                Der Krieg gegen das Virus wird den Fall dieses Systems beschleunigen.

              Sie werden dieses Virus auch nicht aufhalten können mit Mitteln, die bisher immer als falsch galten.

            Der Mensch in seiner Hybris denkt, er sei Herr über die Natur.

          „Wenn ich mich verteidige, werde ich angegriffen“* – dieser fundamentale Grundsatz für unser Denken zeigt einen anderen Weg.

        Es gibt einen anderen Weg, einen Weg mit der Natur, im Einklang mit den Gesetzen des Lebens und des Geistes.

      Die Menschen besinnen sich auf ihre Stärke, auf ihre Unverletzlichkeit.

    Sie treten aus der Angst heraus und legen nieder Schild und Schwert.

  Sie wählen die Freude, die Liebe, das Glück für ihr Leben.

Sie vergeben den alten Mächten, ihren eigenen Schatten

  und fürchten sich nicht länger vor ihrer Freiheit.

    Eine neue Zeit ist angebrochen, denn der Winter ist vorbei.

      Der Frühling mag launisch sein, der Weg holprig und für manchen auch steinig,

        doch seien wir getrost, dieses System ist überwunden.

          „Das Licht ist gekommen„*, von Tag zu Tag wachsen wir in der Liebe und Freude unseres Lebens.

            Gestalten wir mit Hand und Herz, in Gemeinschaft und in Liebe unsere neue Welt.

              Halten wir uns an die Natur, sie findet immer einen Weg.

             Wir machen auf. 

 

* aus Ein Kurs in Wundern, erschienen im Geuthof Verlag.

 

 

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